Ich habe mir
meinen Schmerz
vom Leib
geschrieben.
Jetzt
spricht er mir
aus der Seele.
Ich habe mir
meinen Schmerz
vom Leib
geschrieben.
Jetzt
spricht er mir
aus der Seele.
Die Angst
nagt neckisch
an meinem Nacken,
nuckelt voller Nücken
an den Nocken
meines Genicks.
Sie neigt den Kopf
und nickt mir zu.
Ja, sie vernascht mich –
nackt,
wie ich bin,
nackt,
wie sie ist.
Ich schreibe
mich ein
in die Gedichte, die
ich lese.
Ich lese
mich auf
in den Gedichten, die
ich schreibe.