an deine nasskalte Nebelschulter
lass mich meine Regentränen betten:
die graue Zeit ist doch stets Heimat mir
und dringt – ganz unverhofft – durchs Grau
zu mir dein goldblätterndes Lächeln:
so wird die lichte Zeit Versprechen
an deine nasskalte Nebelschulter
lass mich meine Regentränen betten:
die graue Zeit ist doch stets Heimat mir
und dringt – ganz unverhofft – durchs Grau
zu mir dein goldblätterndes Lächeln:
so wird die lichte Zeit Versprechen
wunderschön geschrieben…
Liebe Grüße Wolfgang
Danke, lieber Wolfgang, das freut mich sehr! Hab noch eine gute Woche!
Mir gefällt das stille Gedicht sehr gut. Keine Zeile zu viel oder zu wenig. In sich sehr stimmig!
Liebe Grüße
Gabriele
😊 O, da werde ich ja ganz rot! Danke für dieses Lob aus so berufenem Munde!
Wie wunderbar und tröstlich!
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie
Liebe Sophie, hab Dank, ganz herzlich! Liebe Grüße retour!
ein so schönes stimmungs- und hoffnungs-volles novembergedicht lächelt mir zu, gefällt mir sehr. 🙂 liebe grüße von diana
Danke, liebe Diana – das freut mich wirklich sehr!
Liebesgedicht zum Mitfühlen und Lächeln – ja, so lässt sich der November aushalten.
In der Tat – ja, Danke, liebe Ule!