Es war immer mein Traum:
Ein schöner Magnolienbaum
in meinem Garten
vor meinem Haus.
Nun hab ich kein Haus
und hab keinen Garten.
Bleibt nur der Traum
vom Magnolienbaum.
Es war immer mein Traum:
Ein schöner Magnolienbaum
in meinem Garten
vor meinem Haus.
Nun hab ich kein Haus
und hab keinen Garten.
Bleibt nur der Traum
vom Magnolienbaum.
manchmal sind unerfüllte träume buchstaben für die schönsten gedichte!
liebe Grüße
Gabriele
Das hast Du jetzt aber schön gesagt! Danke!
Dein Gedicht schwebt so melancholisch und unwillkürlich denke ich an die Magnolie im Zustand der beginnenden Welke, wenn sich dieser marzipanrosa Teppich an ihrem Fuß bildet; “sie fallen mit verneinender Gebärde” hätte Rilke auch hier sagen können.