9 thoughts on “vom Wählen und Wollen

  1. Ich habe selten mehr den Eindruck gehabt, dass die Wahl und keine zu haben, näher beieinander liegt – zum Glück macht es immer noch einen Unterschied.

    • Das ist noch nicht ganz raus, denke ich – im schlimmsten Fall sind es Wiederholungen in fortschreitender Linie … ☹️

  2. Dies ist genau das Dilemma:
    egal (nun, nicht ganz egal)
    was wir wählen, wir
    erhalten im Grunde
    nicht, was wir wollen.

    P.S.: warum muss man hier seine Adresse eintragen,
    wo Du doch auch bei WordPress bist? Merkwürdig…

    • Liebe Chris, gar nicht merkwürdig: Das ist eine selbst gehostete Seite, die zwar auf der Basis von WordPress läuft, aber nicht bei WP ist. Du müsstest die Daten in Deinem Browser aber speichern können (so wie mit Passwörtern auch).

  3. Da Andere auch wählen, was SIE wollen, das aber nicht (zum Teil nicht im Mindesten) ist, was wir wollen, kriegen wir eben nicht das, was wir wollen, wenn wir wählen, was wir wollen. Und je mehr es von denen werden, desto weniger kriegen wir, was wir wollen. Mich treibt allerdings auch die Frage um, ob die “Anderen” wirklich das wählen, was sie wollen, oder nur meinen, dass sie wählen, was sie wollen.

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