nah bei Dir, fühl ich
mich fern von mir
fern von mir, fühl ich
mich fern von Dir und mir
nah bei mir, fühl ich
mich nah bei Dir
fern von Dir, fühl ich
mich fern von Dir und mir
nah bei Dir, fühl ich
mich fern von mir
fern von mir, fühl ich
mich fern von Dir und mir
nah bei mir, fühl ich
mich nah bei Dir
fern von Dir, fühl ich
mich fern von Dir und mir
Bei sich selbst sein, die Bedingung für alles, was im Leben gut ist. Das zeigst du hier an einem wesentlichen Teilbereich des Lebens, es gilt aber für das Ganze, glaube ich. Ob ich diese Konsequenz aus deinem Text herauslesen kann? Ich bin nicht sicher.
Doch, ja, das trifft es gut.
Ja, das ist sie, die Dialektik von Nähe und Ferne, keines davon kann man “haben”, auch nicht “sein”, es bleibt alles in unverfügbarer Bewegung.
Danke! Du sagst es!