3 thoughts on “was genug ist

  1. „Ich spürte wieder einmal, wie einfach und bescheiden Glück ist: ein Glas Wein, eine gebratene Kastanie, ein elendes kleines Kohlenbecken, das Rauschen des Meeres.“ (schrieb Nikos Kazantzakis einst).

    Aber
    „Dein Lächeln
    auf meiner Haut spüren“
    ist natürlich etwas viel schöneres.

    LG Petros

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