In dieses Künstlerbuch mit dem Titel „The Red-Crowned Crane & The End of the World“ von Peter Granser mit Texten von Mari Kashiwagi habe ich mich total verliebt, insbesondere die auf das Wesentliche reduzierten Fotografien der Kraniche, die auf den ersten Blick wie Tusche-Kleckse, auf den zweiten Blick wie Schriftzeichen anmuten, haben es mir sehr angetan. Das Leporello-Buch ist erschienen bei der Edition Taube (dort noch mehr Bilder vom Buch zum Durchblättern) und ist derzeit ausgestellt im Rahmen der auch sonst sehr inspirierenden Ausstellung „Die Welt im Fluss. Über Bewegtes und Vergängliches in der Japanischen Kunst“ im Museum Angewandte Kunst Frankfurt.
mit Kranichzeichen
ans weiße Ende der Welt
zur Stille von Schnee
Und dein Haiku begeistert mich!
Ein wunderbares Bild. Durch deine Zeilen kann ich immer dorthin reisen.
Liebe Grüße
Gabriele
Danke Dir, Du Liebe!
Mit Tusche nach dem Wesentlichen suchen – seltsame Koinzidenz: ich mach das gerade bei Hühnern.
Dass du es mit Haiku und Schnee machst, empfinde ich als einfach zwingend normal.
Hühner? Hühner! Ja, was sonst?